Mein Blick, er galt der Sonne,
als ich heute Morgen entschlief,
verspürte ich all jene Wonne,
die in meinem Leben ich rief.

In mir die tanzenden Strahlen,
haben mir das Herz berührt,
und aus den Schatten, den fahlen,
es zur Sonne hin entführt.

Ich sah dem zu und fühlte,
wie die Kälte in mich kroch,
wie mein Puls stockte und kühlte,
und da dacht ich nur eines noch.

Zerbrochen und ohne Wonne,
lieg ich tot an stillem Ort,
doch ich lächle und Blicke zu Sonne,
denn mein Herz, es schlägt noch dort.