Ich erkenne deine Hand,
die früher Funkenfarben sprühte.

Heute malt sie kühle Einsamkeit,
in den grauen Horizont hinein.

Und manchmal denk ich noch,
wie könnten diese Finger brennen.

Und manchmal denk ich noch,
wie sehr diese Finger brannten.

Doch ihre Regungen sind leise,
langsam und starr.

Heute ziehen diese Hände,
einen Schleier über deine Tränen.

Heute legen sich diese Hände,
in den Schoss hinab.

Und wollt ich sie halten, drücken,
sie würden mir entzogen.

Und wollt ich sie küssen, lieben,
sie wären leblos und alt.

Die Sonne ist in deiner Haut versunken,
und glüht schon lang nicht mehr.

Und ich erkenne deine Hand,
die früher Funkenfarben sprühte.