Feueraugen,
die mir folgen,
erfassen,
und rufen.

Käfige,
aus flammenden Gittern,
fesseln fest,
die darin wilde Seele.

Doch sie,
lodert heiß heraus,
züngelt, leckt,
ruft.

Unruhig,
hinter den Pupillen,
tigert sie,
sucht Beute.

In Feueraugen,
zwischen Wahn und Lust,
brenne ich,
zu roter Kohle nieder.