In der Höhle meiner Existenz,
rinnt Dunkelheit von der Decke,
fällt in schwarzen Tropfen herab,
auf meine Augen, meine Stirn.

Der Pulsschlag halt dumpf,
wie alte Trommeln im Gewölbe,
ein leiser und unsteter Takt,
tanzender Schatten in der Finsternis.

Von irgendwoher ein streichender Hauch,
erzählt den Lippen von der Ferne,
lenkt die Gedanken für einen Moment,
bis sie sich wieder stillen.

‚Schlaf' flüstert der umarmende Fels,
schließt mich und mein Herz ein,
tief in sich hinab, während von der Decke,
Dunkelheit tropfend hinab nickt.