Und plötzlich bricht die Welt auseinander. Dort fallen Glaubenssätze und Wissensbestände einer Bestie in die Klauen und werden zerrissen, hier stürzen Götter und Könige und Königinnen in tosende Flut. Und die Sterne sind verschlungen plötzlich vom Meer und das Meer tut sich auf und ist einem Abgrund versunken. Und kein Wort ist gesprochen in klarem Ton, ist alles Schrei und Sturm. Und die Wände reißen auseinander und die Balken fahren auf in den zerrissenen Himmel. Und ich schau meine Hände und sind doch nur Stümpfe, so wie ich ohne Füße auf Stummeln kriech. Und mein Auge sieht und ist blind und sieht deshalb all das was die feuersbrünstige Nacht mir an Schrecken offenbart. Und ich weiß nicht warum und ich renne nur weiter und weiter und suche zu retten die mir die Liebsten und sehe sie taumeln und erreiche sie nicht. Und aller Bücher Weisheit kommt nicht in meinen Sinn mir ist nur Panik und Angst und Zerrissenheit. Und ich will greifen doch ohne Hand ist kein Greifen so muss ich sitzen und starren nur. Und starren und starren und kann nichts sehen so blind nur spüren wie Eisen-, Granit- und Eissplitter an mir vorbei streifen. Und dann ist es ruhig. Und ich weiß nicht mehr. Und ich warte, erwarte. Angespannt. Und alles ist ruhig und ich weiß nichts mehr.