Hokus Fokus wohin der Blick
Er geht ins Dunkel, kehrt niemals zurück
Es ist kein Schrecken, es ist kein Licht
Es ist ein Schatten und mehr nicht.
Ein Schatten der die Welt verhüllt,
ein wenig Leere in ihr füllt,
wer einmal Teil des Schattens ist,
ihn niemals mehr, nie mehr vergisst.

Hokus Fokus, wer kann sehen
wohin des Nachts die Schatten gehen?
Sie gehen zu den schwangren Frauen,
um in den prallen Bauch zu schauen.

Das Kind ist unruhig dort im Dunkeln,
da beginnt der Schatten leis zu funkeln,
er begleitet das Kleine, ist ihm ganz nah,
zärtlich, vertraut und wunderbar.

Der Schatten flüstert dem Kinde zart,
vom Dunkelreich und seiner Art,
erklärt das Schwarz in allen Facetten,
und kann das panische Kind so retten.

Hokus Fokus wohin der Blick
Er geht ins Dunkel, kehrt niemals zurück
Es ist kein Schrecken, es ist kein Licht
Es ist ein Schatten und mehr nicht.
Ein Schatten der die Welt verhüllt,
ein wenig Leere in ihr füllt,
wer einmal Teil des Schattens ist,
ihn niemals mehr, nie mehr vergisst.
Nie mehr vergisst.

Niemand ahnt vom Dialog,
zwischen dem roten und schwarzen Blut,
die sich vermengen und vermischen,
die neu erstehen, die Angst verwischen.

Das Kind schläft ein, es träumt nun sacht,
vergisst den Schatten, vergisst die Nacht,
wird geboren, schreit und weint,
und wie jedes andere Kind erscheint

Doch irgendwann, wenn die Dunkelheit,
wächst mit der Angst, das Kinde schreit,
dann ist der Schatten wieder da,
und mit ihm das Erinnern was einstmals war.

Hokus Fokus wohin der Blick
Er geht ins Dunkel, kehrt niemals zurück
Es ist kein Schrecken, es ist kein Licht
Es ist ein Schatten und mehr nicht.
Ein Schatten der die Welt verhüllt,
ein wenig Leere in ihr füllt,
wer einmal Teil des Schattens ist,
ihn niemals mehr, nie mehr vergisst.
Niemals vergisst.